Weihnachtsessen 2017 - TuS Ehrsen

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Traditionsreiches Weihnachtsessen der Mittwochsfrauen

Wie in jedem Jahr stellen wir, die Mittwochsfrauen, uns die eigentlich überflüssige Frage: “Wollen wie wieder gemeinsam ein Weihnachtsessen veranstalten, und wenn -ja- , wann und wo?“
Natürlich wollen wir, und natürlich soll es auch wieder ein Gänse-Essen sein und natürlich wieder in der „Schönen Aussicht“ in Lemgo, und natürlich sollte uns wieder ein Bus von „Bobe und Lücking“ fahren, und natürlich würden wir wieder Schrott-Wichtel-Päckchen packen   - wobei das mit dem Schrott nicht so ernst genommen werden sollte. Es geht eher um nette, hübsche Kleinigkeiten, die man nur gerade eben nicht gebrauchen kann.
Voller Vorfreude und versehen mit etlichen Tüten und Päckchen und auch einem Gratulations-Schluck für eine neugebackene Oma  - ja, ja, wir werden älter! Früher hatten wir andere Gründe für einen im kleinen Becher kredenzten Schluck.-  
sind wir punkt 18,00 Uhr bei „König“ in den Bus in Richtung Lemgo gestiegen.
Einzig Myriam hatte dabei etwas Schwierigkeiten. Das, was sie mitbrachte, war kein Päckchen, sondern ein Riesenteil: sehr lang und breit und gaaanz flach. Sie konnte es nur auf dem Kopf balancierend tragen.
Schon vom weitem konnten wie sehen, dass sie etwas Besonderes eingepackt hatte,
und wir begannen auch gleich zu rätseln: war das ein Spiegel oder eine Schranktür, eine Tischplatte oder ein Bild?
Nun, das würden wir später noch erfahren.
Zuerst einmal ging es in die „Schöne Aussicht“ hinein an eine schön gedeckte Tafel. Alle fanden einen Platz, nachdem sie ihre Päckchen auf einem Tisch abgelegt hatten, und Myriam ihres daneben gestellt hatte.
Der Wirt hatte uns schon erwartet und begann auch gleich mit dem Tranchieren der ersten Gans. Drei bis vier sollten es an diesem Abend noch werden. Dazu gab es Klöße und Kroketten, Rotkraut und Rosenkohl, gefüllte Bratapfelscheiben, Braten- Soße und die äußerst begehrte Orangen-Soße. Es war ganz köstlich.
Das war der erste Teil unseres Gänse-Essens. Nun begann, nachdem der Tisch abgeräumt war, der zweite Teil: Was ist in Myriams „Päckchen“? Natürlich waren wir auch neugierig auf die anderen Päckchen und deren Inhalt. Heidi U. organisierte ein raffiniertes Würfelspiel, bei dem die nun geöffneten Päckchen unter viel Gelächter hin und her, rüber und zurück gegeben wurden. „Och, wie schade, das hätte ich so gerne behalte!“, aber die Spielregel sagt, dass ich es weitergeben muss.
Beim Klingeln eines Weckers war das Spiel beendet, und man musste sich mit dem anfreunden, was vor einem stand.
Und was war nun in Myriams Päckchen? : Ein Bild mit der Darstellung von sich sportlich bewegenden, großflächigen und bunten Figuren.
Das würde auch gut in die Turnhalle oder ins Sporthäuschen passen.
Zum Schluss gab es noch eine weihnachtliche Geschichte und ein gemeinsames Singen weihnachtlicher Lieblingslieder.
Es war wieder einmal ein gelungenes Weihnachtsessen – Danke Heidi D. und Heidi U.
                                                                                                                    
                                                                                                                             G. B.-L.



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