Klönerfahrt 2016 - TuS Ehrsen

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Westfalen Culinarium - Nieheim erleben und genießen
Der heilklimatische Kurort Nieheim im schönen Teuteburger Wald überraschte uns mit einem einzigartigen Museumskonzept.
Aber der Reihe nach. Los ging´s wie immer ab Parkplatz König. (bleibt für uns immer Parkplatz König)
Und wie immer gab´s nach der Begrüßung einen kleinen Schluck, um unsere Kehlen zu schmieren, denn dann wird immer ein flottes Liedchen geschmettert. Der Himmel meinte es gar nicht gut mit uns. Es hörte zwar etwas auf zu regen, fieselte nur noch ein wenig, aber um draußen zu stehen und zu picknicken?….     Gar nicht gut.
Der Busfahrer steuerte einen Parkplatz am Emmer Stausee an und dort durften wir uns am Café-Restaurant SeeTerrassen unterstellen, Tische und Bänke benutzen und wir waren trocken und super aufgehoben. Der Wirtin gebührte ein herzliches  “Danke schön”.
Dann ging es weiter zu unserem Ziel. Mitten im historischen Ortskern, entlang der Langen Strasse, gibt es vier Museen der kulinarischen Vielfalt Westfalens.
Man konnte entdecken und verkosten was ein gutes Bier ausmacht, wie die Löcher in den Käse kommen und warum der Schinken so würzig und das Holzofenbrot aus dem Königswinterofen so knusprig ist. Das Brot roch so lecker, davon gingen einige über die Ladentheke und fanden den Weg nach Ehrsen.
Nach einer kurzen Kaffeepause, mit dem leckeren Butterkuchen, der auch aus dem tollen Ofen kam, gings dann hinüber zum Sackmuseum.
In 3 Etagen fanden wir Säcke, Beutel und Tüten, jeweils themenbezogen zugeordnet und mit Hinweisen zur Geschichte
Er ist schon alt der Sack, sehr alt. Und auch heute noch begegnen wir ihm überall. Es werden Hilfsgüter in Säcken transportiert. Sandsäcke werden zum Schutz von Hochwasser eingesetzt. Industriebetriebe sacken ihre Produkte ein. Und was wären die Haushalte heute ohne Müllsäcke und Autos ohne Airbag?
Ebenfalls zeigte uns das Sackmuseum eine Sackflickerwerkstatt und eine Sackklopfmaschine, und mit einem fröhlichem Augenzwinkern begegnet uns auch noch ein Lachsack und ein fauler Sack.
Vollgestopft mit soviel Information ging es zurück ins Kulinarium. Jetzt erst mal ein kühles Getränk. Kurze Zeit später gab es dann ja auch unser bestelltes Gericht und bald darauf traten wir die Heimreise an.
Auf der Rückfahrt wurden dann noch die restlichen Flaschen geleert, noch mal ein Liedchen gesungen und ein rundum schöner Tag fand sein Ende.


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